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Open C Stimmung auf der Gitarre (C G C G C E)

C G C G C E, von der 6. zur 1. Saite: Schlag die leeren Saiten an, und du hörst C-Dur. Stimm eine Saite nach der anderen und folge der Nadel, bis hinunter zum tiefen C bei 65 Hz.

Der Ton wird auf deinem Gerät analysiert, ohne Aufnahme oder Übertragung.

Ton oder Saite wählenAuswahl optional

Schalte das Mikrofon ein und prüf, dass im Menü Stimmung Open C gewählt ist.

ZieltonErkennt selbst, welche Saite du gespielt hast
Mikrofon aus
schalte das Mikrofon ein, um zu starten
—
— Hz
— Cent
 
Höre den Referenzton vor dem Spielen an.
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Anleitung
Varianten 10
Hilfe und Erklärungen
Auf einen Blick

Open C Stimmung auf der Gitarre (C G C G C E)

Die Open-C-Stimmung bringt die Gitarre auf C G C G C E, von der 6. zur 1. Saite (von C2 bis E4): Die leeren Saiten klingen als großes C-Dur. Diese Seite öffnet das Gitarren-Stimmgerät direkt in Open C: Schlag eine Saite an, und es zeigt Ton, Cent und in welche Richtung du die Mechanik drehen musst.

Töne und Frequenzen der Saiten

Stimmung der Gitarre: Open C (C G C G C E), 6 Saiten. Töne: C2 G2 C3 G3 C4 E4, von 65,41 Hz bis 329,63 Hz bei A4 = 440 Hz.

SaiteTonFrequenz (Hz)
6. SaiteC265,41
5. SaiteG298,00
4. SaiteC3130,81
3. SaiteG3196,00
2. SaiteC4261,63
1. SaiteE4329,63

Stimmung und Referenz des Instruments

So geht's

  1. Schalte das Mikrofon ein und prüf, dass im Menü Stimmung Open C gewählt ist.
  2. Fang mit der 6. Saite an: Stimm sie von E auf C, vier Halbtöne tiefer. Zupf sanft und lass sie eine Sekunde klingen, bevor du der Nadel traust.
  3. Stimm die 5. von A auf G und die 4. von D auf C, je einen Ganzton tiefer. Die 2. geht von H auf C, einen Halbton höher. Die 3. (G) und die 1. (E) bleiben.
  4. Tippe auf den Button einer Saite, um ihren Ton zu hören und das Stimmgerät festzulegen; Automatisch erkennt wieder selbst, welche Saite du spielst.
  5. Mach einen zweiten Durchgang ab der 6. Saite: Der Hals entspannt sich, wenn die Basssaiten Spannung verlieren.
Hilfe und Erklärungen

Sie ist die tiefste der gängigen offenen Stimmungen. Fünf der sechs Saiten sind Grundton und Quinte, C und G, nur ein einziges E oben liefert die Terz: Die Gitarre klingt breit, fast wie ein Bordun. Fingerstyle-Spieler mögen sie wegen der Resonanz, und mit Slide klingt sie tief und satt.

Von Standard zu Open C, Saite für Saite

6. Saite: von E2 auf C2 (65,41 Hz), zwei Ganztöne tiefer. 5. Saite: von A2 auf G2 (98,00 Hz). 4. Saite: von D3 auf C3 (130,81 Hz). 3. Saite: G3 (196,00 Hz), unverändert. 2. Saite: von H3 auf C4 (261,63 Hz), die einzige, die höher geht. 1. Saite: E4 (329,63 Hz), unverändert.

Zur Kontrolle nach Gehör vergleichst du die Oktaven: Das Flageolett im 12. Bund der 6. Saite muss wie die leere 4. klingen, das der 5. wie die leere 3. und das der 4. wie die leere 2. Saite.

Akkorde und Slide in Open C

Ein gerader Barré oder ein Slide ergibt in jedem Bund einen Dur-Akkord: leer C, im 5. Bund F, im 7. Bund G, im 12. Bund wieder C, eine Oktave höher. Das sind Stufe I, IV und V in C, genug für einen Blues oder einen Folksong. Die 1. Saite trägt die einzige Terz des Akkords: Einen Bund tiefer gegriffen, wird der Akkord zu Moll (f-Moll = Barré im 5. Bund, 1. Saite im 4. Bund).

Ohne die 1. Saite ergeben die anderen fünf ein C5, einen Powerchord ohne Terz. Mit einem Kapodaster im 2. Bund wandern alle Griffe nach D.

Tipps

  • Stimm jede Saite von unten an den Ton heran: Eine Saite, die du hochspannst, hält die Stimmung besser als eine, die du über den Ton ziehst und wieder lockerst.
  • Schlag das tiefe C leicht an: Ein harter Anschlag treibt die schlaffe Saite kurz nach oben, und die Nadel springt.
  • Drei C und zwei G: Leuchtet die Saite mit demselben Ton auf, tippe auf den Button der Saite, die du gerade stimmst, um das Ziel festzulegen.
  • Zurück zur Standardstimmung: Wähl Standard im Menü Stimmung, spann die 6., 5. und 4. Saite und stimm die 2. einen Halbton tiefer.

Häufige Fragen

Welche Töne hat die Open-C-Stimmung?

C G C G C E, von der 6. zur 1. Saite: C2 (65,41 Hz), G2 (98,00 Hz), C3 (130,81 Hz), G3 (196,00 Hz), C4 (261,63 Hz) und E4 (329,63 Hz), bei A4 = 440 Hz.

Wie stimme ich die Gitarre auf Open C?

Stimm aus der Standardstimmung die 6. Saite zwei Ganztöne tiefer (E auf C), die 5. einen Ganzton (A auf G) und die 4. einen Ganzton (D auf C), dann die 2. einen Halbton höher (H auf C). Die 3. und die 1. bleiben. Schlag am Ende alle leeren Saiten an: Es muss ein sauberes C-Dur klingen.

Ist Open C dasselbe wie C-Standard?

Nein. C-Standard behält die üblichen Intervalle zwei Ganztöne tiefer, C F B Es G C, und die normalen Griffe funktionieren weiter. In Open C bilden die leeren Saiten schon einen C-Dur-Akkord.

Warum schnarrt das tiefe C oder klingt verstimmt?

Zwei Ganztöne unter ihrem normalen Ton ist die 6. Saite sehr schlaff: Sie schlägt auf die Bünde und klingt beim Anschlag zu hoch. Schlag sanfter an und lass den Ton sich setzen, bevor du abliest. Wer länger in Open C spielt, nimmt einen dickeren Satz oder wenigstens eine dickere 6. Saite.

Open C oder Open D: Was soll ich nehmen?

Beide legen einen Dur-Akkord auf die leeren Saiten. Open D (D A D Fis A D) verändert die Saiten weniger stark und behält mehr Spannung; Open C liegt einen Ganzton tiefer und klingt dunkler. Entscheide nach der Tonart des Songs.