Zum Inhalt springen
Direkt zum passenden Werkzeug.Kostenlos

Kann ich singen Test: Wie gut singst du?

Das Klavier spielt 7 Töne in deiner Stimmlage, du singst jeden nach und bekommst eine Punktzahl von 0 bis 100, Tipps, was du üben solltest, und ein Bild deines Ergebnisses zum Teilen.

Mikrofon aus
Wie ist deine Stimme?

Männer haben meist eine tiefe oder mittlere Stimme, Frauen und Kinder eine mittlere oder hohe. Nicht sicher? Mach den Stimmumfang-Test.

Schalte das Mikrofon ein und tippe auf Test starten
♪
Schalte das Mikrofon ein, um deinen Ton zu sehen
 
    Einstellungen
    Anleitung
    Hilfe und Erklärungen
    Auf einen Blick

    Kann ich singen Test: Wie gut singst du?

    Wer fragt „Kann ich singen?“, will fast immer eines wissen: ob er oder sie die Töne trifft. Dieser Kann ich singen Test beantwortet das mit Zahlen. Das Klavier spielt sieben Töne innerhalb deines Stimmumfangs, einen nach dem anderen; nach jedem Ton singst du ihn nach und hältst ihn zwei Sekunden lang. Der Browser misst, wie viele Cent du danebenlagst, wie stark die Stimme geschwankt hat und wie lange du gebraucht hast, um auf dem Ton zu landen.

    So geht's

    1. Tippe auf Mikrofon einschalten und erlaube den Zugriff. Mit Kopfhörern wird das Ergebnis sauberer, weil das Mikrofon das Klavier nicht mithört.
    2. Wähl deine Stimme: Tief, Mittel oder Hoch. Hast du den Stimmumfang-Test auf diesem Gerät schon gemacht, ist die Option mit deinem Umfang vorausgewählt.
    3. Tippe auf Test starten. Hör dir den ganzen Ton an und sing erst, wenn „Jetzt singen“ erscheint.
    4. Sing auf „ah“ oder „la“ und halte den Ton, bis sich der Balken füllt. Eine Oktave über oder unter dem Klavier zu singen, zählt auch.
    5. Nach dem siebten Ton siehst du die Gesamtpunktzahl, die Teilwertungen und die Diagnose. Tippe auf Teilen, um das Ergebnisbild zu verschicken, oder auf Bild herunterladen, um es zu speichern.
    Hilfe und Erklärungen

    Am Ende bekommst du eine Punktzahl von 0 bis 100, drei Teilwertungen und eine Diagnose dessen, was sich wiederholt hat, etwa „Du triffst den Ton, wirst aber am Ende zu tief“, mit einem Link zur passenden Übung. Nichts wird aufgenommen: Der Ton wird auf deinem Gerät ausgewertet. Hast du schon den Stimmumfang-Test gemacht, nutzt der Test deinen Umfang; sonst wählst du einfach, ob deine Stimme tief, mittel oder hoch ist.

    So wird die Punktzahl berechnet

    Intonation (50 % der Punktzahl): der Median der Abweichung in Cent, während du den Ton hältst. Bis 10 Cent gibt es 100 Punkte, bei 55 Cent, etwas mehr als einem Viertelton, fällt der Wert auf null. 15 % dieser Teilwertung ist die Schnelligkeit: Wer in höchstens 0,25 s näher als 50 Cent am Ton ist, bekommt alles, bei 1,5 s ist der Bonus weg.

    Stabilität (30 %): wie stark der Ton schwankt, während du ihn hältst. Der Test glättet die Kurve vor der Messung, Vibrato kostet also keine Punkte; ein Ton, der absackt, steigt oder zittert, schon. Tonumfang (20 %): wie viele der sieben Töne du gehalten hast und wie viel vom Bereich des Tests sie abdecken, von tief bis hoch.

    Was du mit dem Ergebnis machst

    Über 75 singst du die meiste Zeit sauber; zwischen 55 und 75 ist die Grundlage gut, und es gibt ein oder zwei Angewohnheiten zu korrigieren; darunter lernt dein Gehör noch, die Stimme zu führen, und das wird mit Übung schnell besser. Die Diagnose zeigt das Muster, das am häufigsten vorkam: von unten in den Ton rutschen, am Ende abfallen, durchgehend etwas zu tief singen, schwanken. Für jedes gibt es eine Übung: lange Töne mit dem Stimmgerät für Gesang, das Töne-treffen-Spiel, um Töne auf Anhieb zu treffen, und das Einsingen, um die Stimme vorher zu lockern.

    Tipps

    • Mach den Test mit eingesungener Stimme. Frühmorgens oder nach Stunden ohne Sprechen kommen hohe Töne zu tief.
    • Sing von Anfang bis Ende auf demselben Vokal. Wechselst du mitten im Ton von „a“ zu „u“, verändert sich die wahrgenommene Tonhöhe.
    • Mittlere Lautstärke ist besser als Schreien: Eine gepresste Stimme wird zu hoch und schwankt mehr.
    • Wiederhole den Test an verschiedenen Tagen und vergleiche. Dein letztes Ergebnis bleibt auf dem Gerät gespeichert.
    • Wenn mehrere Töne als „nicht gehört“ erscheinen, geh näher ans Mikrofon oder schalte den Ventilator aus.

    Häufige Fragen

    Woran erkenne ich, ob ich singen kann?

    Das erste Kriterium ist die Intonation: den richtigen Ton zu treffen und zu halten. Genau das misst dieser Test, Ton für Ton, in Cent. Eine schöne Klangfarbe und Ausdruck zählen viel, sind aber Geschmackssache; Intonation lässt sich messen und trainieren.

    Sagt der Test, ob ich gut oder schlecht singe?

    Er sagt, wie sauber du jetzt singst, mit der Stimme von heute. Eine niedrige Punktzahl heißt nicht, dass du nicht singen kannst: Fast immer fehlt dem Gehör nur Training, und das wird in wenigen Wochen besser.

    Was ist eine gute Punktzahl?

    Über 75 erreichen Menschen, die meistens sauber singen. Ausgebildete Sängerinnen und Sänger kommen meist über 90. Zwischen 55 und 75 ist eine gute Grundlage mit ein oder zwei leicht korrigierbaren Angewohnheiten.

    Muss ich die Notennamen kennen?

    Nein. Die Namen stehen nur zur Orientierung da. Wichtig ist, das Klavier zu hören und dieselbe Tonhöhe zu singen.

    Ist es falsch, eine Oktave tiefer als das Klavier zu singen?

    Nein. Männer hören oft einen hohen Ton und singen denselben Ton eine Oktave tiefer. Der Test erkennt die Oktave und misst die Intonation darin.

    Kann Google meinen Gesang bewerten?

    Die Google-Suche bewertet keinen Gesang. Dieser Test macht die Auswertung in deinem Browser: Das Mikrofon wird auf dem Gerät gelesen, und kein Ton wird an einen Server gesendet.

    Kann man lernen, die Töne zu treffen?

    Ja, und das verändert sich mit Übung am stärksten. Ein paar Minuten am Tag zu einem Referenzton mitsingen und dabei die Anzeige verfolgen, korrigiert die meisten Abweichungen. Mach den Test nach ein oder zwei Wochen noch einmal und vergleiche.